Unsere Schule besuchen Kinder mit ganz individuellen Förderbedürfnissen. Um wirkungsvoll
helfen zu können arbeiten bei uns Sonderschullehrer, Berufsschullehrer, und Lehrbeauftragte
zusammen mit Eltern, Betrieben, Behörden und dem Förderverein unserer Schule.
Unser „Kerngeschäft“ ist der differenzierende Unterricht in derzeit 15 Klassen (s.
Organisationsplan).
An allen Grund- und Hauptschulen unseres Einzugsgebietes bieten wir Sonderpädagogische
Dienste an. In unserer „Sonderpädagogischen Beratungsstelle“ stehen wir Eltern, Erzieherinnen
und Kollegen aus dem Vorschulbereich als Partner zur Verfügung und fördern Kinder
bis zum Schuleintritt.
Kinder haben ein Recht auf sonderpädagogische Förderung - unabhängig vom Lernort.
So versuchen wir –wo immer möglich- Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im
Bereich Lernen vor Ort zu fördern. An einer Grundschule haben wir eine Außenklassen
eingerichtet. Mit dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerausbildung hier
in Freudenstadt besteht eine enge Kooperation.
Unsere Schule gliedert sich in:
I Sonderpädagogische Beratungsstelle
Unsere Beratungsstelle bietet Früh- und Sprachförderung an für alle Kinder bis zur
Einschulung. Außerdem beraten und begleiten wir Eltern und Erzieherinnen bei Fragen
zur Entwicklung und Förderung eines Kindes. Die Beratungsstelle ist unter der
Telefonnummer: 07441 / 920-2112 zu erreichen.
Email: sprachberatung@christophorusschule.de
II Förderschule (s. Schulprofil und Unterricht)
Klasse 1 + eine Außenklasse an der GHWRS Pfalzgrafenweiler Die Klassen 4-9 sind jeweils
ein oder zweizügig.
Derzeit unterstützen zwölf Lehrbeauftragte sowie eine Rhythmiklehrerin, eine Ergotherapeutin
sowie eine Schulsozialarbeiterin unsere Arbeit:
III Berufsvorbereitung, Berufsorientierung und berufliche Eingliederung
Der Technikunterricht unserer Oberstufe wird von Technischen Lehrern der Berufsschule
in den dortigen Werkstätten erteilt.
Zudem unterrichten Sonderschullehrer unserer Schule allgemeinbildende Fächer in der
Sonderberufsschule Metall und in den Kooperationsklassen der Heinrich-Schickhardt-Schule
und der Luise-Büchner-Schule Freudenstadt.
Zu unserem Schulprofil gehören neben unseren verschiedenen Ergänzenden Angebote auch
zusätzliche therapeutische Fördermaßnahmen.
Entstanden ist die Christophorus-Schule in den Jahren 1953/54 aus einer Sonderklasse
der Christlichen Gemeinschaftsschule Freudenstadt.
Im Gebäude der jetzigen Hartranft-Grundschule wurden 25 Kinder aus 6 bis 7 Altersstufen
in einer Klasse unterrichtet. Auswärtige Kinder konnten diese Sonderklasse nicht
besuchen, weil weder die notwendigen Verkehrsverbindungen bestanden noch Fahrtkosten
erstattet wurden. Hans Gohr, der spätere erste Rektor der Christophorus-Schule übernahm
nach Abschluss seiner Hilfsschullehrer-Ausbildung diese Sonderklasse.
Nach dem Umzug in den Murgtäler Hof –heute: Jugendzentrum- fand die Christophorus-Schule
1975 ihre Bleibe in den Räumen der ehemaligen Gewerblichen Berufschule in der Ludwig-Jahn-Straße.
Im gleichen Jahr wurden die Außenklassen in Alpirsbach, Dornstetten und Pfalzgrafenweiler
aufgelöst und der Christophorus-Schule zugeordnet. 1978 wurde der Förderverein der
Christophorus-Schule gegründet.
Mehr zur Schulgeschichte unter Schulchronik.