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Chronik
Hans Gohr.
Frau Woldin.
Chronik.

Bis

1952

Für schwache Schüler gibt es keine besondere Fördermaßnahmen. Die Volksschulklassen umfassen nicht selten 40 Kinder. Bei Nichtversetzung bleiben einzelne Kinder in den Grundschulklassen und werden auch aus diesen Klassen nach Ableistung ihrer Schulpflicht entlassen.

1953

April

Hilfsschullehrer SCHREYECK unterrichtet die erste neu geschaffene Klasse (im Eberhardt-Bau der heutigen Hartranft-Grundschule).

1953

August

Nach Abschluss seiner Hilfsschullehrer-Ausbildung übernimmt HANS GOHR die erste Hilfsschulklasse. Die Hilfsschulklasse wird 10 Jahre lang als Bestandteil der Christlichen Gemeinschaftsschule geführt. In ihr werden meist etwa 25 Kinder aus 6 bis 7 Altersstufen gleichzeitig unterrichtet. Auswärtige Kinder konnten diese Klasse nicht besuchen, weil weder die notwendigen Verkehrsverbindungen bestanden noch Fahrtkosten erstattet wurden. 10 Jahre lang bestand die Forderung nach Errichtung einer weiteren Hilfsschulklasse.

1962

Januar

Aufgrund vielfacher Bemühungen stimmt der Gemeinderat dem Antrag zu, eine zweite Klasse einzurichten. Nun können auch auswärtige Schüler untergebracht werden. Es besteht nun je eine Sammelklasse für die Unter- und Oberstufe.

1963

April

Frau Schanbacher übernimmt die neu geschaffenen Klasse. In beiden Klassen werden insgesamt 45 Kinder unterrichtet.

1963

Dezember

Das Staatliche Schulamt fordert die Schulen im Kreis auf, die hilfsschulbedürftigen" Kinder zu melden. Daraufhin werden 37 Kinder zu Überprüfung gemeldet und 22 davon in der Hilfsschule aufgenommen. Von diesen kommen 11 Kinder aus auswärtigen Schulen. Damit war die Grundlage für einen weiteren Ausbau

der Schule geschaffen.

1965

März

Bereits im April 1964 war die Schule dreiklassig geworden, nun bekam die Schule ein Rektorat. Erster Rektor der Schule ist Herr Gohr.

Es besteht ein Schulentwicklungsplan, nach dem an den sog. Mittelpunktsschulen des Kreises, also in Alpirsbach, Baiersbronn, Dornstetten, Loßburg und Pfalzgrafenweiler Sonderschulklassen entstehen sollen.

1965

März

Die Kinder, die nicht in die Regelklassen zurückgeführt werden können, sollen in Freudenstadt dann in der Oberstufe unterrichtet werden. Diese soll in Jahrgangsklassen gegliedert sein.

1967

September

Eine vierte Klasse kann nun eingerichtet werden. Nun können acht Schülerjahrgänge je nach Leistung auf 4 Klassen verteilt werden. Der weitere Ausbau und die Umsetzung des Schulentwicklungsplans bleibt schwierig, weil in Freudenstadt Schulräume fehlen. Die Theodor-Gerhardt-Schule ist noch nicht gebaut und die Schülerjahrgänge werden immer stärker. Auch die Mittelschule (Realschule) muss zu dieser Zeit erweitert werden. Die Stadt Freudenstadt hat Bedenken, in dieser angespannten Situation weitere auswärtige Schüler aufzunehmen.

Von 81 Kindern der gesamten Schule kommen 43 aus dem Umkreis von Freudenstadt.

1970

September

Die Stadt Freudenstadt sieht sich gezwungen, neue behelfsmäßige Schulräume zu schaffen. Sie hat das Gebäude "Murgtäler Hof" gekauft und richtet darin vier Schulräume und ein Lehrerzimmer für die Sonderschule ein. Zu Beginn des Schuljahres 1970/71 erfolgt der Umzug. Die restlichen Zimmer des Murgtäler Hofes werden für das "Jugendzentrum" genutzt.

1974

MAI

Hans Gohr wird an das Staatliche Schulamt berufen, er wird dort der erste Schulrat, der aus dem Sonderschulbereich kommt. Für ihn übernimmt Bernhard Harbrecht die Leitung der Schule.

1974

MAI

Der Schwarzwälder Bote berichtet, dass 43 Schüler zur Überprüfung auf Sonderschulbedürftigkeit gemeldet und getestet wurden. Außerdem klärt er über die Unterschiede zwischen der Sonderschule für Geistigbehinderte und der Sonderschule für Lernbehinderte auf.

1975

 April

Die Planung für den Umzug in die Ludwig-Jahn-Str. läuft auf Hochtouren. Der Schulzahnarzt war da. Herr Harbrecht bittet die

Eltern der Schüler eindringlich, "sehr energisch für eine gründliche, tägliche Zahnpflege" zu sorgen.

1974

Oktober

Der Gemeinderat von Alpirsbach beschließt auf Drängen des Oberschulamtes Karlsruhe, die Klassen der Sonderschule in Alpirsbach (nur Unterstufenklassen) nach Freudenstadt abzugeben.

Der Rückgang der Schülerzahlen lässt es nicht zu, eine "kleine" Sonderschule in Alpirsbach zu behalten. Über die dabei entstehenden Fahrprobleme wird heftig debattiert. Der Gemeinderatsbeschluss findet nur eine knappe Mehrheit.

1975 

12. Mai

Feierliche Überreichung der Ernennungsurkunde zum Sonderschulrektor an Bernhard Harbrecht und Einführung in sein Amt als Sonderschulrektor.

Die Schüler der Klasse 6 dürfen an der Feier teilnehmen, da sie mit Wort- und Diabeiträgen die feierlichen Reden umrahmen helfen. Zahlreiche Ehrengäste sind anwesend; einer von ihnen, Herr Stadtpfarrer Mattes vergleicht den Rektor mit dem

"spiritus rector", dem geistigen Führer, der seiner Schule Impulse zu geben vermag und schließt mit den Worten"ad multos annos" - oder auf gut schwäbisch: "Machet Se- s no reacht lang."

1975

14. Juni

Aus einem Gespräch des Schwarzwälder Boten mit Herrn Harbrecht: Welcher Schüler ist lernbehindert?

Lernbehindert sind normale Kinder, die den Leistungsnormen und dem Leistungsdruck der Grund- oder Hauptschule aufgrund vielfältiger Ursachen nicht gewachsen sind....Kennzeichnend ist eine wesentliche oder dauernde Leistungs- oder Lernbeeinträchtigung in mehreren Bereichen, die zwar prinzipiell korrigierbar ist, aber nicht durch eine kurzfristige Nachhilfe behoben werden kann. 

1975

1. August

Das Kultusministerium und das Oberschulamt heben zum 1. August 1975 die Sonderschulen (-klassen) in Alpirsbach, Dornstetten und

Pfalzgrafenweiler auf. Gleichzeitig übernimmt der Landkreis Freudenstadt die Schulträgerschaft der Sonderschulen in Horb und Freudenstadt von den bisherigen Trägern der Stadt Horb und der Stadt Freudenstadt. 

1975

1. August

Die Schule für Lernbehinderte in Freudenstadt des

Landkreises Freudenstadt ist zum 1. August errichtet.

Im neuen Schuljahr werden 158 Schüler in 9 Klassen

unterrichtet. Davon wurden 31 Kinder neu aufgenommen.

16 Kinder kommen aus der aufgelösten Klasse in

Pfalzgrafenweiler, die dort zuletzt Herr Sonderschullehrer Günter Kübler unterrichtet hatte. Dieser stößt nun zum Kollegium in Freudenstadt.

Die Schule ist aus dem Gebäude "Murgtäler Hof" in das Gebäude der Gewerblichen Berufsschule in der Ludwig-Jahn-Str. 32 umgezogen.

1977

5. Juni

Das erste Sommerfest der Christophorusschule. Es soll Kontakte zwischen den Eltern und der Schule herstellen und vertiefen.

1977 

5. Juni

In seiner Begrüßungsrede weist B. Harbrecht darauf hin, dass 180 Kinder aus dem ganzen Altkreis Freudenstadt in 11 Klassen unterrichtet werden. Die Besucher dürfen Arbeiten der Schüler bewerten und dadurch Preise verteilen. Als erste Schulsieger erhalten folgende Kinder Preise (gestiftet von Freudenstädter Firmen): Rudi Müller, Horst Gaiser, Silvio Kubatta (Klasse 7 bis 9), Uta Lieb, Frank Wacker, Monika Schlaich (Klasse 1 bis 6).

1978

16. 11.

Der Schwarzwälder Bote berichtet über das Betriebspraktikum der Abschlussklasse (9):

...Um so überraschter waren die Firmen von den Leistungen der Praktikanten, denn auch schwächere Schüler bewähren sich in der Praxis...

Erfreulich ist, dass vier Schülerinnen und Schüler bei dieser Gelegenheit eine Lehrstelle als Maurer-, Friseur- und Glaserlehrling in Aussicht gestellt wurde. Ein positives Echo im Hinblick auf die derzeitige Lage auf dem Arbeitsmarkt und eine Aufmunterung und Bestätigung für die Schüler der Christophorusschule.

1978

30. 11.

Die Mädchen der Klasse 7 haben unter Frau Günthner (Sport) verschiedene Tänze einstudiert und führen diese vor den Patienten der psychiatrischen Abteilung des Kreiskrankenhauses Freudenstadt auf. Die Kinder der vierten Klasse singen und spielen das Moritaten-Lied: "Sabinchen war ein Frauenzimmer". Chefarzt Dr. W. Gruner spricht die Hoffnung aus, dass dieser Besuch dazu beitragen möge, die Kluft zu psychisch kranken Menschen zu verkleinern.

1978

6.10.

"Christophorus-Schule ist gut versorgt:

Genügend Lehrer für die Förderkurse"

So berichtet der Schwarzwälder Bote und zitiert Herrn Harbrecht:

Von 480 Unterrichtsstunden können 479 gegeben werden, davon sind 28 Stunden ausschließlich für Stütz- und Förderkurse, sowie 24 Stunden für die Sprachberatung und Sprachtherapie möglich.

Im Schuljahr 1978 / 79 ist die Zahl der Schüler von 191 (77/78) auf 240 angewachsen. Dies war vor allem die Folge der Auflösung der Sonderschulklassen in Alpirsbach, von denen noch zwei Klassen als Außenstelle der Christophorusschule bestehen bleiben. 28 Kinder wurden neu eingeschult, von den 27 Kindern, die entlassen wurden, fanden 26 eine Lehr- oder Anlernstelle.

1978

Dezember

Der Förderverein der Christophorusschule wird gegründet.

Dazu treffen sich über 30 Eltern und Lehrer.

Unter den vorrangigsten Zielen des Fördervereins wird die Finanzierung von besonderen Hilfen für die Schüler genannt.

Erste Vorsitzende wird Frau Kraemer, zweite Vorsitzender Herr Fischer, dritter Vorsitzende Herr Angerer (gleichzeitig Elternbeiratsvorsitzender der Schule), Kassenwart Frau Haas, Schriftführer

Herr Krafft. Beisitzer im Vorstand: Herr Harbrecht, Frau Gohr, Herr Eßlinger, Frau Bukenberger, Frau Dilcher, Herr Schmidt. 

1978

22. 12.

OFFENE SCHULTAGE:

Projektversuch: Stundenplan nach eigenen Wünschen

Drei Tage alternativer Unterricht nach eigener Wahl.

Zur Auswahl stehen Kochen, Backen, Ritterburgen bauen, Fotografieren, Schlittenfahren, Emaillieren, Schlittschuhlaufen, Töpfern, Batiken, Schach, Kerzen gießen, Wild füttern, Glasmalerei. Informationsveranstaltung zur Suchtvorbeugung im

Kreiskrankenhaus, u.a. Es kommen 40 Kurse zustande, die Klassenverbände werden aufgelöst. 

1978

Dezember

Erstes Nikolaus-Turnier der Christophorus-Schule:

Sie lädt die Nachbarschulen zum Hallenfußballturnier ein und stiftet Preise.

1979

21. Juni

Märchen-Singspiel und Tänze vor Patienten im Kreiskrankenhaus Freudenstadt

Die Tanz-AG von Frau Günthner und die "Kleinen" von Frau Gohr mit dem Märchen "Hans im Glück" ernten viel Beifall von den Patienten der psychiatrischen Abteilung des Kreiskrankenhauses.

1979

Sommerfest und Tag der offenen Tür mit Bazar und Ausstellungen

Aus dem Programm:

Jazz-Tanz der Mädchen aus Klassen 7 - 9, Moritat: Sabinchen war ein Frauenzimmer der Klasse 5, Lustiges Geräte-Turnen der "Athleten"-Riege, Wettangeln, Büchsenwerfen, Glücksrad drehen,

Münzen werfen, Ponyreiten, Puddingbude, Grillecke, Cafe, Eis- und Waffelstand, Malstudio, Tombola, Werkausstellung.

1979

Dezember

Zweites Nikolaus-Fußball-Turnier:

Es beteiligen sich 36 Mannschaften, davon sind 11 Mädchenmannschaften, das Turnier muss an zwei Tagen ausgetragen werden. Gespielt wird mit jeweils fünf Spielern.

1980

10. 10

Der Schulzoo "Deutscher Daktari" gibt in der Schule zwei Vorführungen. Unter den seltenen Tieren sind vertreten: Mungo, Fliegende Hunde, Schimpansen, Siebenschläfer, Känguruh, Nasenbär und Fuchskussu. Als besonderen Schmuck erhielt

Günter Gnädig eine 3,5 m lange Riesen-Python um den Hals gelegt.

1980

1.12.

Die Klasse 5 b verkauft zusammen mit ihrer Lehrerin Frau J. Krafft unter den Arkaden am Rathaus Kuchen und Tee zugunsten der Erdbebenopfer in Süditalien. 694 .- DM können danach dem Deutschen Roten Kreuz überwiesen werden.

1980

5.12.

Der Elternbeirat tagt. Herr Harbrecht über die Schulsituation:

Seit Sommer 1980 verfügt die Schule über die nötigen Fachräume. Nach dem Auszug der gewerblichen Berufsschule konnte für 380 000 DM ein Umbau stattfinden und mit 300 000 DM die Schulküche, der Physik- und Chemieraum,

zwei Werkräume, der Handarbeitsraum, der Lehr- und Lernmittelraum, ein Aufenthaltsraum für Schüler und das Lehrerzimmer eingerichtet werden. Für diese hervorragende materielle Ausstattung wird dem Schulträger, dem Landkreis Freudenstadt besonderer Dank ausgesprochen. 

1980

13.12

Tag der offenen Tür mit Weihnachtsbazar mit Kaffeestube, Hauskino und Disco. Die Einnahmen stellt der Förderverein für die Sonderförderung einzelner Kinder zu Verfügung.

1981

23.5.

"Besser als ein Neubau" - Schulfest zur Feier des Um- und Ausbaus der Christophorus-Schule

Landrat Mauer: "Wir haben uns alle Mühe gegeben die Schule bestens auszustatten, damit sie auch einem Vergleich mit einem Neubau standhält." Das Bundesland Baden-Württemberg steuerte davon rund 300 000 DM bei. An diesem "Tag der offenen Tür" überzeugen sich zahlreiche Gäste und Ehrengäste vom Ende des "Provisoriums Christophorusschule" und dem gelungenen Um -

und Ausbau des Gebäudes der ehemaligen gewerblichen Berufsschule und jetzigen Sonderschule.

Zur Unterhaltung dient ein umfangreiches Programm, u.a. Pflastermalen, Wurfspiele, Torwandschießen, Stich das Schwein,

Wunderkette, Würfeldrehen, Nagelbrett, Ponyreiten. Cafe- Eis- und Waffelstände, sowie ein Tante-Emma-Laden, Milchbar, Grillecke, Weinstube und Getränketheke ergänzen das Angebot. In der Schulküche arbeiten "Pizza-Bäcker", im Werk- und Physikraum dürfen sich auch Eltern versuchen.

1981

23.1

Staatssekretär Schneider informiert sich durch einen mehrstündigen Besuch über die Schulsituation:

Im Mittelpunkt der Diskussion mit dem Kollegium stehen Probleme der Lehrerversorgung. Vor allem die Situation der Grund- und Hauptschullehrer, die an Sonderschulen eingesetzt sind und dort als nicht in der Sonderpädagogik ausgebildeten Kolleginnen und

Kollegen die gleiche Unterrichtsarbeit wie ihre Sonderschulkollegen" vollbringen, gerät zum Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Einst wurden diese gedrängt an die Sonderschulen zu gehen, jetzt drohe deren "Rückversetzung" an die Grund- und

Hauptschulen. Sie hätten wohl als "Lückenbüßer" ausgedient. N. Schneider bestätigt manche Härten in dieser Situation, verteidigt aber das Ziel der Landesregierung, die Sonderschulen so weit wie möglich mit Sonderschullehrern zu bestücken.

1981

27.1

SKITAG mit der Wahl von Langlaufwettbewerb, Abfahrtsrennen oder Schlittschuhlaufen.

1981

30.6.

Wir trauern um Susanne Haas, Schülerin der 9. Klasse, die durch einen tragischen Fahrradunfall tödlich verunglückt.

1982

September

Im Rahmen der "Orientierung in Berufsfeldern" (O.i.B.) absolvieren 20 Schülerinnen und Schüler der Schule ihr Betriebspraktikum (auch "Schnupperlehre" genannt).

Der Schwarzwälder Bote berichtet u.a.:

Die Schule ist froh und dankbar, dass sich zwölf Handwerksmeister, zwei Hotels, zwei Kindergärten, ein Ferienheim, zwei Geschäfte und ein Forstverwaltungsstelle bereit gefunden haben, auch in diesem Jahr wieder Sonderschülern die Gelegenheit zum intensiven Kennen lernen eines Betriebes zu bieten.

Ergebnisse dieses Praktikums sind: Verstärkung von Berufswünschen oder -vorstellungen, Erkenntnisse über die eigenen Leistungsmöglichkeiten und -grenzen, Abbau von Illusionen aber auch Ermutigung, Schaffung von persönlichen Kontakten und Begegnungen im Feld der Arbeit, im Feld des Urteils aber auch des Vorurteils, Erkenntnisse, dass unsere Schüler "draußen" ihren Mann und ihre Frau stehen wollen und teilweise auch können werden.

1982

1.September

B. Harbrecht dankt dem ausscheidenden langjährigen 1.Vorsitzenden des Elternbeirats L. Angerer für dessen Arbeit.

1983

10. März

Unter der Fragestellung: "Ist unser Kind anders? -

Möglichkeiten und Chancen der Früherkennung und Frühförderung"

hatte der Förderverein für Lernbehinderte gemeinsam mit dem Verband Deutscher Sonderschulen zu einem Vortrag von

Prof. Dr. Klein von der Pädagogischen Hochschule Reutlingen im Gemeindehaus Martinskirche eingeladen.

1983

24. März

Der Leiter des Pforzheimer Heilpädagogischen Zentrums, Paul Kemmler, informiert in einem vom Förderverein für Lernbehinderte und dem Verband Deutscher Sonderschulen veranstalteten Abend im Gemeindehaus Martinskirche über Möglichkeiten der Entwicklungsförderung auffälliger Kinder. An diesem Abend wird die Idee zur Gründung eines Freudenstädter Kooperationsverbundes Frühförderung" geboren. Dieser Verbund wird 1984 ins Leben gerufen. In ihm arbeiten die Sprachberatungsstelle der Christophorusschule, die Frühförderstelle der Wilhelm-Hoffmann-Schule in Dornstetten, die Kinderabteilung des Kreiskrankenhauses Freudenstadt, die Familienberatungsstelle Freudenstadt und die Lebenshilfe Freudenstadt zusammen.

1983

11. Juni

Großes Schulfest der Christophorus-Schule. In seiner Begrüßungsansprache verweist Rektor Harbrecht dabei auf die immer noch bestehenden Diskriminierungen und auf Vorurteile gegenüber Lernbehinderten. Er erklärt: "Ich verstehe meine Schule als Förderschule"

1983

15.Dezember

Mit einem Festakt wird der erste Schulleiter der Christophorusschule und jetzige Schulamtsdirektor Hans Gohr in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger im Schulleiteramt, Bernhard Harbrecht, überreicht ihm mit launigen Worten einen Geschenkkorb: "Und dem Dankeschön der Christophorusschule, der Sie 21 Jahre Ihrer Arbeitskraft gewidmet haben, will ich außerdem im Namen der Schule durch diesen Geschenkkorb Ausdruck verleihen. Gemäß sonderschuldidaktischen Prinzipien hat Herr Fischer und die Klasse 7b unserer Schule Zeit und Ort Ihrer Tätigkeit an der Christophorusschule veranschaulicht. Für jedes Jahr an der Christophorusschule steckt im Korb ein Fläschchen badischer Spätburgunder. ..."

1984

Juli

Unter der Überschrift "Eine Reihe von Fördermaßnahmen"

berichtet der Schwarzwälder Bote über zusätzliche Fördermaßnahmen, die im vergangenen Schuljahr vom Förderverein für Lernbehinderte für die Schüler der Christophorusschule finanziert wurde: In 200 Einzelstunden wurden besonders leistungsschwache Schüler zusätzlich gefördert, ausländische Kinder wurden in ihren Wohnorten in 93 Stunden gefördert, ehemalige Schüler der Christophorusschule wurden in 42 Förderstunden auf ihre Gesellenprüfung vorbereitet, ferner wurde mit Schülern der Entlassklasse der Christophorusschule in 42 Stunden auf ihre Hauptschulabschlussprüfung geübt. Unter der Überschrift: "Das letzte Schuljahr verlief erfreulich" November wird über das vergangene Schuljahr berichtet. Besonders erwähnt wird dabei die gute Ausstattung der Christophorus-Schule durch den Landkreis.

1984

Dezember

Am Samstag vor dem 1. Advent veranstaltet der Förderverein für Lernbehinderte seinen traditionellen Weihnachtsbazar.

1985

September

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fördervereins werden in der Christophorusschule neue Lern- und Arbeitsmittel aus der Montessori-Pädagogik vorgestellt.

1985

November

Eine positive Entwicklung wurde der Christophorusschule in einem Artikel des Schwarzwälder Boten über die Arbeit im vergangenen Schuljahr bescheinigt.

1986

Mai

Die 4. Klasse beteiligt sich am

Wettbewerb des Landeselternbeirates:

"Mein Schulkamerad kommt aus einem anderen Land".

Als Preis für die eingesandte Gemeinschaftsarbeit wird der Klasse im Kultusministerium Stuttgart ein Zuschuss für den geplanten zweitägigen Ausflug auf die Schwarzwaldhochstraße übergeben.

1986

Juni

Im Rahmen eines Projekttages hospitieren die zahlreiche Junglehrer des Staatlichen Seminars für schulpraktische Ausbildung in allen Klassen der Christophorus-Schule. In einer anschließenden Diskussion mit den Teilnehmern wurde dabei besonders die Stellung der Sonderschule in der Öffentlichkeit erörtert. Seminardirektor Riedrich bedankte sich beim Kollegium der Christophorusschule dafür, dass die Schule trotz mannigfaltiger Belastungen "eine offene und ehrliche Begegnung ermöglicht habe".

1986

Juni

Das diesjährige Schulfest der Christophorusschule findet erstmals in Form eines Spieletages für die ganze Schule statt.

1986

November

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fördervereins stellt der Rektor der Oberndorfer Lernbehindertenschule, Eberhard Weiblen, die Oberndorfer Werkschule vor.

1988

Juni

+

Im Alter von 39 Jahren verstirbt unser Kollege Christian Kretschmann. Wir trauern mit Renate Fölster-Kretschmann und ihren vier Kindern.

 +

1988

Oktober

"Märchenhaftes" ist beim Schulfest zu bestaunen. Dabei konnten die zahlreichen Besucher im ganzen Schulhaus Märchen wie Aschenputtel, Dornröschen, Frau Holle ... erraten, anschauen, anhören. Wie immer war auch die reichhaltig bestückte Tombola ein Hauptanziehungspunkt des Schulfestes.

1991

Juni

Das diesjährige Sommerfest der Christophorus-Schule findet unter unter dem Motto "Handwerk und Beruf" statt:

1992

1. Juli

In einem Zeitungsartikel wird über das "Ergänzende

Nachmittagsangebot" an der Christophorusschule berichtet.

In diesem Pilotprojekt waren erstmals eine Theater-AG, eine Musik-AG, Phantasie-Reisen, kooperative Spiele und eine Werk- und Sport- AG angeboten. Obwohl diese Freizeitangebote von den Schülern überaus gut angenommen wurden, schien die Fortsetzung aufgrund fehlender Gelder mehr als fraglich.

1992

Dezember

Sonderschullehrer aus Sachsen informierten sich in der Christophorus-Schule über die Aufgaben und Ziele der Förderschule. Hierzu hospitierten sie jeweils zu zweit in den verschiedenen Klassen unserer Schule. Anschließend bestand für die Kollegen und Kolleginnen die Gelegenheit, unsere Lehr- und Lernmittelsammlung zu besichtigen.

1993

März

Im Schwarzwälder Bote wird im Rahmen einer Serie über die Schulen im Landkreis unter der Überschrift: "Lernen für ein selbstbestimmtes Leben" über Ziele und Methoden der Arbeit der Christophorusschule berichtet. Schulleiter Bernhard Harbrecht wird mit seiner Maxime zitiert:

"Jeder Mensch hat jenseits von Leistung und Wissen eine unantastbare Würde.

1993

Juni

In einem großen Schulfest unter dem Motto "Gemeinsam leben, lernen, feiern" wird ein internationales Programm präsentiert.

1994

Januar

Auf Antrag des Lehrerkollegiums findet an der Schule ab Januar 1994 eine schulinterne Fallbesprechungsgruppe statt. Dabei treffen

sich einmal im Monat interessierte Kollegen der Schule, um unter fachkundiger Leitung über schwierige Schüler und allgemein über ihre Probleme zu beraten.

1995

 1. 7.

Das Schulfest findet wie jedes Jahr großen Zuspruch. In diesem Jahr steht die Schule seit 20 Jahren unter der Trägerschaft des Landkreises Freudenstadt. Aus diesem Anlass erscheint zum Schulfest eine "Schulchronik" unter dem Titel: "Von der Hilfs- zur Förderschule"

1997

28. / 29. 4. 

Im Rahmen der bestehenden Partnerschaft zwischen den Schulämtern Freudenstadt und Pirna findet ein Arbeitstreffen und auch eine Gesprächsrunde in der Christophorusschule statt .

1997

12. 7.

Das traditionelle Schulfest steht diesmal unter dem Motto: "Eine runde Sache". Der Schwarzwälder Bote berichtete unter der Überschrift: "Schüler stellen jede Menge auf die Beine".

1997

Juli

Nach 23 Jahren als Rektor der Christophorusschule Freudenstadt wird Bernhard Harbrecht in feierlichem Rahmen aus dem Schuldienst in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Weggefährten, Kolleginnen und Kollegen (auch ehemalige) und Eltern nahmen an der Abschiedsfeier teil.

1997 / 98

bis November 

 

Konrektor Kurt Fischer führt komisarisch die Christophorusschule. In dieser Interimszeit (bis zur Besetzung der Schulleiterstelle) finden unter seiner Regie zahlreiche Projekte (wie z. B. eine Englisch-AG am Nachmittag, Hippotherapie u.a.) statt.

1998

16. November

Dr. Waltraud Günther, die vom Schuljahr 78/79 bis 94/95 als Kollegin an der Christophorusschule unterrichtete und danach als Konrektorin an der Förderschule in Oberndorf arbeitete, beginnt ihre Tätigkeit als neu ernannte Schulleiterin an unserer Schule.

1999

28. Januar

Unter dem Motto: "Die Menschen stärken - die Sachen klären" wird Frau Dr. Waltraud Günther in einer Feierstunde vom leitenden Schulamtsdirektor W. Riedrich in ihr Amt eingeführt. Grußworte sprechen für den Landkreis als Schulträger Herr Landrat G. Mauer, für die Elternvertretung Herr R. Schuler, für den Förderverein Herr B. Pfau, für die Schülervertretung der Schülersprecher Hugo Lopes, für das schulpraktische Seminar Herr Direktor W. Klenk, für den Personalrat Frau D. Hemmerle- -Hindennach und als Vertreter der Kirchen, Herr Schuldekan A. Winkler.

Waltraud Günther wünscht sich zum Start in ihr Amt ein allseitiges Vertrauenskonto und will sich um ein Netzwerk an Hilfen und Stützmaßnahmen für die ihr anvertraute Schule und deren Kinder bemühen.

März 99

Beginn: Ergänzendes Angebot "Bewerbertraining" für die 8. Klasse , gemeinsam mit der AOK

April 99

Nachdem die Christophorus-Schule einige kostenlose PC´s geschenkt bekam, wird im April 99 ein neuer Computerraum eingeweiht. Endlich stehen leistungsfähige PC´s für eine ganze Klasse zur Verfügung

10. Juli 99

Im Jubiläumsjahr der Stadt Freudenstadt findet an der Christophorus-Schule ein Schulfest unter dem Motto "400 Jahre Spiel und Spaß- wir machen mit" statt. Neben einem Luftballonwettbewerb stehen Spiele aus vier Jahrhunderten auf dem Programm.

Juli 99

Schüler, Eltern und Lehrer der Christophorus-Schule planen gemeinsam die Umgestaltung des Schulhofes. Ein Zuschuss der Schulstiftung Baden-Württemberg bildete den Grundstock dieser Aktion. Die erste Arbeiten im Schulhof beginnen noch vor den Sommerferien.

September 99

An der Christophorus-Schule wird unter der Leitung von Monika Woldin eine Schüler-Lern-Werkstatt eingerichtet. Schülern der Theodor-Gerhardt-Grundschule und der Christophorus-Schule arbeiten an einem Nachmittag in der Woche gemeinsam in der Schüler-Lern-Werkstatt.

September 99

Auf neuen Wegen ins Berufsleben starten die Schülerinnen und Schüler der Christophorus-Schule seit September 99. Nachdem bereits sein März 99 gemeinsam mit der AOK ein Bewerbertraining durchgeführt wurde, findet nun der Technikunterricht der 9. Klasse in den Werkstätten der Heinrich-Schickhardt-Schule Freudenstadt durch Technische Lehrer statt .Im Gegenzug unterrichtet ein Sonderschullehrer allgemeinbildende Fächer am BVJ der Berufsschule.

November 1999

Bei der Landesverbandstagung Lernen Fördern in Kehl ist die Christophorus-Schule mit einem Workshop vertreten. Als Referenten berichten Uta Freist [Kunsttherapeutin und Lehrbeauftragte der Christophorus-Schule] und Dr. Günther über die im Rahmend er Ergänzenden Angebote angebotenen "Arbeit am Tonfeld" .

Dezember 99

Bei einer Fortbildung unter dem Thema "Fördermöglichkeiten gemeinsam entwickeln" der Lehrerakademie Donaueschingen informieren Lehrerinnen und Lehrer der Christophorus-Schule über neue Formen der Kooperation zwischen Grund- und Förderschule.

Februar 2000

Für die 8. Klassen beginnt ein neues Berufspraktikum an der Heinrich-Schickhardt-Schule. Jeden Montagnachmittag werden die Schülerinnen und Schüler durch einen Technischen Lehrer in der Bäckerwerkstatt der Berufschule unterrichtet.

Februar 2000

Verabschiedung von Landrat Mauer. Schüler und Schulleitung der Christophorus-Schule bedanken sich beim scheidenden Landrat für die Unterstützung in den vergangenen Jahren.

7. März 2000

Im Untergeschoss der Christophorus-Schule wird ein neues Schülerzimmer eingeweiht. In Eigenregie wurden von der SMV die Renovierungsarbeiten übernommen.

29 März 2000 

Über 50 Lehrerinnen und Lehrer der umliegenden Grundschulen informieren sich in der Christophorus-Schule über "Sensorische Integrationsstörungen und ihre Auswirkungen auf das Lernen".

30. März 2000

Der neue Landrat, Herr Peter Dombrowsky, besucht die Christophorus-Schule. Er sagt der Schule seine Unterstützung zu und versichert, sich für den lange geplanten neuen Mehrzweckraum einzusetzen.

Juni 2000

Vom Verein zur Förderung des Schulsports , einer Stiftung der Volks- und Raiffeisenbanken Baden-Württemberg, erhält die Christophorus-Schule eine Spende über 2.500,- DM. Von diesem Geld wird für eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe heiltherapeutisches Reiten finanziert

Oktober 2000

Das Jugenddezernat der Polizeidirektion Freudenstadt veranstaltet in der Christophorus-Schule eine Aktionswoche zur Gewaltprävention. Neben Unterrichtseinheiten, Rollenspielen und Videofilmen zum Thema Gewaltprävention standen zum Abschluss eine gemeinsame Schulveranstaltung mit einem Quiz, einem Fahrrad-Parcour und Vorführungen der Polizeihundestaffel auf dem Programm. Die Gewinner dieses Aktionstages freuten sich über eine Tauchkursus, über eine Fahrt auf dem Rhein mir dem Polizeiboot und über einen Besuch bei der Feuerwehr.

Oktober 2000

Im Rahmen der Frederik-Tage sind zwei Schriftsteller in der Christophorus-Schule zu Gast: Manfred Liebrecht liest und erzählt Geschichten aus seinem Buch  „Das Loch im Marktplatz“ und Karin Gündisch informiert über die Herstellung eines Buches und liest aus ihrem Jugendbuch  „Im Land der Schokolade und Bananen“. 

November 2000

„Schüler unterrichten Senioren am PC“. In Zusammenarbeit mit der Senioren-Volkshochschule findet in der Christophorus-Schule ein 6-teiligerComputerkurs für Seniorinnen und Senioren statt. Hierbei bringen die Schülerinnen und Schüler der Christophorus-Schule - unter Anleitung ihres Fachlehrers August Riehle- den Seniorinnen und Senioren den Umgang mit dem Computer nahe. Eine Fortsetzung dieses Kurses ist geplant.

Dezember

 2000

Die Christophorusschule bekommt von dem Verein "Hardware4friends" einen  neuen  Multimedia-Computer  geschenkt.

Dezember

 2000

Mit einer gemeinsamen Jahresabschlussfeier in der Martinskirche beschließen Schüler und Lehrer das Jahr.

Juli 2001

Unter der Anleitung der Technischen Oberlehrer Karl Günter und Matthias Sauer von der Bauabteilung der Heinrich-Schickhardt-Schule Freudenstadt errichten die Auszubildenden dieser Berufe einen Kletterturm für unseren neu gestalteten Schulhof. Gleichzeitig baut das THW Freudenstadt für uns eine neue Spielehütte, um die vielen Spielgeräte im Schulhof unterzubringen.

November 2001

Mit einem Festakt wird das Comenius-Partnerschafts-Projekt der Christophorus-Schule mit drei Sonderschulen in Frankreich, England und Deutschland besiegelt. Unter dem Titel -  BIG =  Biografies of learning disabled girls - leitet Sonderschullehrerin Ester Lang dieses internationale Projekt, das die unterschiedlichen Biografien lernbehinderter Mädchen in den beteiligten Ländern erforschet.

Dezember 2001

Für die Mädchen und Jungen der Mittelstufe unserer Schule wird unter der Leitung des WSD (= women self defence) ein Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstraining angeboten.

Februar

2002

Nach langen Verhandlungen wurde endlich die Stelle einer Schulsozialarbeiterin für die Christophorus-Schule genehmigt. Ab 01.02.02 verfügt die Christophorus-Schule über eine 25%-ige Schulsozialarbeiterstelle.

Herbst 2002

Dank der Unterstützung des Fördervereins der Christophorus-Schule wird die Imbissküche der Schule gründlich renoviert und besser ausgestattet. Schüler mit Nachmittagsunterricht können nun in  der Schule Mittagessen

Oktober 2002

Nach 24 Jahren wechselt die Leitung der  Sonderpädagogischen Beratungsstelle der Christophorus-Förderschule: Herr Volker Krafft leitete diese Stelle seit 1978.  Rund 2400 Kinder wurden in  dieser langen Zeit betreut. Als neue Leiterin wird Frau Ester Lang eingesetzt.

Dezember 2002

Mit einer stimmungsvollen Feier in der Martinskirche beendet unsere Schulgemeinschaft das Jahr 2002

März 2003

Im  Rahmen eines internationalen  „Comenius-Projektes“  treffen sich Schülerinnen aus Polen und Pforzheim mit Schülerinnen der Christophorus-Förderschule in Freudenstadt.

Juli 2003

Ein lang gehegter Wunsch geht in Erfüllung:  Der neue Mehrzweckraum, die  „Neue Aula“ unserer Schule wird endlich  fertig und eingeweiht. Mit einem großen Schulfest im Freien und einem  tollen, 90minütigem Programm in der neuen Aula feiert die Schule dieses  Ereignis ausgiebig.

Schuljahr 2003 / 2004

Start unserer neuen Außenklasse an der GHS Pfalzgrafenweiler. Damit hat die Christophorus-Schule ihre dritte Außenklasse.

Jahreswechsel 2003 /2004

Die Christophorus-Schule will ihr  Ganztagesangebot ausweiten. Dazu werden im Rahmen der IZBB-MaßnahmenFördermittel des Bundes beantragt

1. März 2004

Vorstellung einer Kinderoper Piccolino für die Unter- und Mittelstufe in der Aula. Ein Ensemble aus der Musikstadt Wien begeistert die Schüler.

April 2004

Eine Schulpartnerschaft mit Polen bahnt sich an. Nach einem Besuch einer Delegation aus dem Landkreis Freudenstadt, der Vertreter mehrerer Schulen angehören, beschließen die Lehrerkonferenz und die Schulkonferenz, dass eine Schulpartnerschaft aufgebaut werden soll.

April 04

Die CS erhält einen Zuschuss des Bundes für den Ausbau des Ganztagesangebots. Der Schüleraufenthaltsraum wird neu eingerichtet.

Frühjahr 04

Vertreter der CS reisen nach Polen, Beginn der Schulpartnerschaft mit der Partnerschule.

Herbst 2004

Schuljubiläum: 50 Jahre CS-Schule und 25 Jahre Förderverein der CS. Dazu Durchführung verschiedener Veranstaltungen, u.a. Podiumsdiskussion, Filmvorführungen, Konzerten &

27.10.04

Auftritt von Bassist Mathias Hölle im Kurhaus Freudenstadt - Benefizkonzert für den Förderverein der Schule.

1. Advent 04

Benefizkonzert für den Förderverein von Kantor Karl Echle in der Taborkirche in Freudenstadt.

Weihnachten 2004

Sonderschullehrerin Monika Woldin wird Opfer des Tsunamis in Asien / Thailand.

Schuljahr 2004 / 2005

Die CS-Schule richtet zum Schuljahresbeginn als erste Förderschule im Land eine Bläserklasse ein.

Frühsommer 05

Besuch bei der polnischen Partnerschule in Polen.

2.072.005

Sommerfest

Dezember 2005

Die Bläserklasse wird durch den SWR mittels der Serie „Herzenssache“ gefördert und kann eigene Instrumente anschaffen.

Dezember 2005

Jutta Winkler wird neue Leiterin der Sonderpädagogischen Beratungsstelle der CSS. Vorgängerin Ester Lang wird Schulrätin im Schulamt FDS.

Mai 06

Besuch der polnischen Partnerschule in Freudenstadt.

Frühjahr 2007

Die Christophorusschule und Firmen des Landkreises starten eine Ausbildungsinitiative. Abgänger unserer Schule können dadurch zum Metallfeinbearbeiter ausgebildet werden.

Mai 2007

Gegenbesuch bei der polnischen Partnerschule in Polen.

Sommer 2007

Sommerfest der CS-Schule - Thema:  „Bayern“ .

Schuljahresbeginn 2007/08

Verabschiedung des langjährigen Elternbeiratsvorsitzenden, Herrn Gretenkort. Nachfolger wird Herr Bonfert.

Herbst 2007

Zahlreiche ehrenamtliche Lesepaten unterstützen Sonderschullehrerin Renate Fölster-Kretschmann beim Aufbau unserer Leselernwerkstatt.

Mai 2008

Unsere Leselernwerkstatt wird zum Erfolgsmodell –Anlass für eine kleine Feier mit den Lesepaten und anderen ehrenamtlichen Helfern unserer Schule.

Mai 2008

Acht Sonderschulen des Landkreises Freudenstadt stellen sich der Öffentlichkeit vor. Die Christophorusschule beteiligt sich an der Aktionswoche „Mittendrin statt außen vor“ mit ihrer Bläserklasse.

Juni 2008

Informationsabend unseres Fördervereins zum Thema ADHS.

Dezember 2008

Für unsere Schule wird das Schulamt Rastatt zuständig, leitende Schulamtsdirektorin ist nun Frau Anja Bauer.

April 2009

Förderverein und Firma Pro Humanis machen es möglich: Wir haben endlich einen eigenen Kleinbus – die Christophorusschule wird mobil.

Juni 2009

Wir haben endlich wieder einen zuständigen Schulrat:

Schulamtsdirektor Stefan Martens ist ab sofort für alle Sonderschulen zuständig

Juli 2009

Großes Sommerfest unter dem Motto „Talente machen Schule“

Juli 2009

Nach fast vier Jahrzehnten an der Christophorus-Schule wird Sonderschullehrer Günter Kübler in den wohlverdienten Ruhestand verabsschiedet.

Schuljahr 2009/2010

Das Kollegium arbeitet sich in den neuen Bildungsplan für die Förderschulen ein.

Chronik