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Bis |
Für schwache Schüler gibt es keine besondere Fördermaßnahmen. Die Volksschulklassen umfassen nicht selten 40 Kinder. Bei Nichtversetzung bleiben einzelne Kinder in den Grundschulklassen und werden auch aus diesen Klassen nach Ableistung ihrer Schulpflicht entlassen. |
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1953 April |
Hilfsschullehrer SCHREYECK unterrichtet die erste neu geschaffene Klasse (im Eberhardt- |
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1953 August |
Nach Abschluss seiner Hilfsschullehrer- |
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1962 Januar |
Aufgrund vielfacher Bemühungen stimmt der Gemeinderat dem Antrag zu, eine zweite
Klasse einzurichten. Nun können auch auswärtige Schüler untergebracht werden. Es
besteht nun je eine Sammelklasse für die Unter- |
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1963 April |
Frau Schanbacher übernimmt die neu geschaffenen Klasse. In beiden Klassen werden insgesamt 45 Kinder unterrichtet. |
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1963 Dezember |
Das Staatliche Schulamt fordert die Schulen im Kreis auf, die hilfsschulbedürftigen" Kinder zu melden. Daraufhin werden 37 Kinder zu Überprüfung gemeldet und 22 davon in der Hilfsschule aufgenommen. Von diesen kommen 11 Kinder aus auswärtigen Schulen. Damit war die Grundlage für einen weiteren Ausbau der Schule geschaffen. |
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1965 März |
Bereits im April 1964 war die Schule dreiklassig geworden, nun bekam die Schule ein Rektorat. Erster Rektor der Schule ist Herr Gohr. Es besteht ein Schulentwicklungsplan, nach dem an den sog. Mittelpunktsschulen des Kreises, also in Alpirsbach, Baiersbronn, Dornstetten, Loßburg und Pfalzgrafenweiler Sonderschulklassen entstehen sollen. |
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1965 März |
Die Kinder, die nicht in die Regelklassen zurückgeführt werden können, sollen in Freudenstadt dann in der Oberstufe unterrichtet werden. Diese soll in Jahrgangsklassen gegliedert sein. |
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1967 September |
Eine vierte Klasse kann nun eingerichtet werden. Nun können acht Schülerjahrgänge
je nach Leistung auf 4 Klassen verteilt werden. Der weitere Ausbau und die Umsetzung
des Schulentwicklungsplans bleibt schwierig, weil in Freudenstadt Schulräume fehlen.
Die Theodor- Von 81 Kindern der gesamten Schule kommen 43 aus dem Umkreis von Freudenstadt. |
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September |
Die Stadt Freudenstadt sieht sich gezwungen, neue behelfsmäßige Schulräume zu schaffen. Sie hat das Gebäude "Murgtäler Hof" gekauft und richtet darin vier Schulräume und ein Lehrerzimmer für die Sonderschule ein. Zu Beginn des Schuljahres 1970/71 erfolgt der Umzug. Die restlichen Zimmer des Murgtäler Hofes werden für das "Jugendzentrum" genutzt. |
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1974 MAI |
Hans Gohr wird an das Staatliche Schulamt berufen, er wird dort der erste Schulrat, der aus dem Sonderschulbereich kommt. Für ihn übernimmt Bernhard Harbrecht die Leitung der Schule. |
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1974 MAI |
Der Schwarzwälder Bote berichtet, dass 43 Schüler zur Überprüfung auf Sonderschulbedürftigkeit gemeldet und getestet wurden. Außerdem klärt er über die Unterschiede zwischen der Sonderschule für Geistigbehinderte und der Sonderschule für Lernbehinderte auf. |
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1975 April |
Die Planung für den Umzug in die Ludwig- Eltern der Schüler eindringlich, "sehr energisch für eine gründliche, tägliche Zahnpflege" zu sorgen. |
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1974 Oktober |
Der Gemeinderat von Alpirsbach beschließt auf Drängen des Oberschulamtes Karlsruhe, die Klassen der Sonderschule in Alpirsbach (nur Unterstufenklassen) nach Freudenstadt abzugeben. Der Rückgang der Schülerzahlen lässt es nicht zu, eine "kleine" Sonderschule in Alpirsbach zu behalten. Über die dabei entstehenden Fahrprobleme wird heftig debattiert. Der Gemeinderatsbeschluss findet nur eine knappe Mehrheit. |
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1975 12. Mai |
Feierliche Überreichung der Ernennungsurkunde zum Sonderschulrektor an Bernhard Harbrecht und Einführung in sein Amt als Sonderschulrektor. Die Schüler der Klasse 6 dürfen an der Feier teilnehmen, da sie mit Wort- "spiritus rector", dem geistigen Führer, der seiner Schule Impulse zu geben vermag
und schließt mit den Worten"ad multos annos" - |
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1975 14. Juni |
Aus einem Gespräch des Schwarzwälder Boten mit Herrn Harbrecht: Welcher Schüler ist lernbehindert? Lernbehindert sind normale Kinder, die den Leistungsnormen und dem Leistungsdruck
der Grund- |
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1975 1. August |
Das Kultusministerium und das Oberschulamt heben zum 1. August 1975 die Sonderschulen
(- Pfalzgrafenweiler auf. Gleichzeitig übernimmt der Landkreis Freudenstadt die Schulträgerschaft der Sonderschulen in Horb und Freudenstadt von den bisherigen Trägern der Stadt Horb und der Stadt Freudenstadt. |
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1975 1. August |
Die Schule für Lernbehinderte in Freudenstadt des Landkreises Freudenstadt ist zum 1. August errichtet. Im neuen Schuljahr werden 158 Schüler in 9 Klassen unterrichtet. Davon wurden 31 Kinder neu aufgenommen. 16 Kinder kommen aus der aufgelösten Klasse in Pfalzgrafenweiler, die dort zuletzt Herr Sonderschullehrer Günter Kübler unterrichtet hatte. Dieser stößt nun zum Kollegium in Freudenstadt. Die Schule ist aus dem Gebäude "Murgtäler Hof" in das Gebäude der Gewerblichen Berufsschule
in der Ludwig- |
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1977 5. Juni |
Das erste Sommerfest der Christophorusschule. Es soll Kontakte zwischen den Eltern und der Schule herstellen und vertiefen. |
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1977 5. Juni |
In seiner Begrüßungsrede weist B. Harbrecht darauf hin, dass 180 Kinder aus dem ganzen Altkreis Freudenstadt in 11 Klassen unterrichtet werden. Die Besucher dürfen Arbeiten der Schüler bewerten und dadurch Preise verteilen. Als erste Schulsieger erhalten folgende Kinder Preise (gestiftet von Freudenstädter Firmen): Rudi Müller, Horst Gaiser, Silvio Kubatta (Klasse 7 bis 9), Uta Lieb, Frank Wacker, Monika Schlaich (Klasse 1 bis 6). |
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1978 16. 11. |
Der Schwarzwälder Bote berichtet über das Betriebspraktikum der Abschlussklasse (9): ...Um so überraschter waren die Firmen von den Leistungen der Praktikanten, denn auch schwächere Schüler bewähren sich in der Praxis... Erfreulich ist, dass vier Schülerinnen und Schüler bei dieser Gelegenheit eine Lehrstelle
als Maurer- |
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1978 30. 11. |
Die Mädchen der Klasse 7 haben unter Frau Günthner (Sport) verschiedene Tänze einstudiert
und führen diese vor den Patienten der psychiatrischen Abteilung des Kreiskrankenhauses
Freudenstadt auf. Die Kinder der vierten Klasse singen und spielen das Moritaten- |
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1978 6.10. |
"Christophorus- Genügend Lehrer für die Förderkurse" So berichtet der Schwarzwälder Bote und zitiert Herrn Harbrecht: Von 480 Unterrichtsstunden können 479 gegeben werden, davon sind 28 Stunden ausschließlich
für Stütz- Im Schuljahr 1978 / 79 ist die Zahl der Schüler von 191 (77/78) auf 240 angewachsen.
Dies war vor allem die Folge der Auflösung der Sonderschulklassen in Alpirsbach,
von denen noch zwei Klassen als Außenstelle der Christophorusschule bestehen bleiben.
28 Kinder wurden neu eingeschult, von den 27 Kindern, die entlassen wurden, fanden
26 eine Lehr- |
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1978 Dezember |
Der Förderverein der Christophorusschule wird gegründet. Dazu treffen sich über 30 Eltern und Lehrer. Unter den vorrangigsten Zielen des Fördervereins wird die Finanzierung von besonderen Hilfen für die Schüler genannt. Erste Vorsitzende wird Frau Kraemer, zweite Vorsitzender Herr Fischer, dritter Vorsitzende Herr Angerer (gleichzeitig Elternbeiratsvorsitzender der Schule), Kassenwart Frau Haas, Schriftführer Herr Krafft. Beisitzer im Vorstand: Herr Harbrecht, Frau Gohr, Herr Eßlinger, Frau Bukenberger, Frau Dilcher, Herr Schmidt. |
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1978 22. 12. |
OFFENE SCHULTAGE: Projektversuch: Stundenplan nach eigenen Wünschen Drei Tage alternativer Unterricht nach eigener Wahl. Zur Auswahl stehen Kochen, Backen, Ritterburgen bauen, Fotografieren, Schlittenfahren, Emaillieren, Schlittschuhlaufen, Töpfern, Batiken, Schach, Kerzen gießen, Wild füttern, Glasmalerei. Informationsveranstaltung zur Suchtvorbeugung im Kreiskrankenhaus, u.a. Es kommen 40 Kurse zustande, die Klassenverbände werden aufgelöst. |
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1978 Dezember |
Erstes Nikolaus- Sie lädt die Nachbarschulen zum Hallenfußballturnier ein und stiftet Preise. |
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1979 21. Juni |
Märchen- Die Tanz- |
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1979 |
Sommerfest und Tag der offenen Tür mit Bazar und Ausstellungen Aus dem Programm: Jazz- Münzen werfen, Ponyreiten, Puddingbude, Grillecke, Cafe, Eis- |
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1979 Dezember |
Zweites Nikolaus- Es beteiligen sich 36 Mannschaften, davon sind 11 Mädchenmannschaften, das Turnier muss an zwei Tagen ausgetragen werden. Gespielt wird mit jeweils fünf Spielern. |
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10. 10 |
Der Schulzoo "Deutscher Daktari" gibt in der Schule zwei Vorführungen. Unter den seltenen Tieren sind vertreten: Mungo, Fliegende Hunde, Schimpansen, Siebenschläfer, Känguruh, Nasenbär und Fuchskussu. Als besonderen Schmuck erhielt Günter Gnädig eine 3,5 m lange Riesen- |
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1980 1.12. |
Die Klasse 5 b verkauft zusammen mit ihrer Lehrerin Frau J. Krafft unter den Arkaden
am Rathaus Kuchen und Tee zugunsten der Erdbebenopfer in Süditalien. 694 .- |
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1980 5.12. |
Der Elternbeirat tagt. Herr Harbrecht über die Schulsituation: Seit Sommer 1980 verfügt die Schule über die nötigen Fachräume. Nach dem Auszug der
gewerblichen Berufsschule konnte für 380 000 DM ein Umbau stattfinden und mit 300
000 DM die Schulküche, der Physik- zwei Werkräume, der Handarbeitsraum, der Lehr- |
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1980 13.12 |
Tag der offenen Tür mit Weihnachtsbazar mit Kaffeestube, Hauskino und Disco. Die Einnahmen stellt der Förderverein für die Sonderförderung einzelner Kinder zu Verfügung. |
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1981 23.5. |
"Besser als ein Neubau" - Landrat Mauer: "Wir haben uns alle Mühe gegeben die Schule bestens auszustatten,
damit sie auch einem Vergleich mit einem Neubau standhält." Das Bundesland Baden- und Ausbau des Gebäudes der ehemaligen gewerblichen Berufsschule und jetzigen Sonderschule. Zur Unterhaltung dient ein umfangreiches Programm, u.a. Pflastermalen, Wurfspiele, Torwandschießen, Stich das Schwein, Wunderkette, Würfeldrehen, Nagelbrett, Ponyreiten. Cafe- |
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1981 23.1 |
Staatssekretär Schneider informiert sich durch einen mehrstündigen Besuch über die Schulsituation: Im Mittelpunkt der Diskussion mit dem Kollegium stehen Probleme der Lehrerversorgung.
Vor allem die Situation der Grund- Kollegen die gleiche Unterrichtsarbeit wie ihre Sonderschulkollegen" vollbringen,
gerät zum Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Einst wurden diese gedrängt an die
Sonderschulen zu gehen, jetzt drohe deren "Rückversetzung" an die Grund- Hauptschulen. Sie hätten wohl als "Lückenbüßer" ausgedient. N. Schneider bestätigt manche Härten in dieser Situation, verteidigt aber das Ziel der Landesregierung, die Sonderschulen so weit wie möglich mit Sonderschullehrern zu bestücken. |
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1981 27.1 |
SKITAG mit der Wahl von Langlaufwettbewerb, Abfahrtsrennen oder Schlittschuhlaufen. |
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1981 30.6. |
Wir trauern um Susanne Haas, Schülerin der 9. Klasse, die durch einen tragischen Fahrradunfall tödlich verunglückt. |
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1982 September |
Im Rahmen der "Orientierung in Berufsfeldern" (O.i.B.) absolvieren 20 Schülerinnen und Schüler der Schule ihr Betriebspraktikum (auch "Schnupperlehre" genannt). Der Schwarzwälder Bote berichtet u.a.: Die Schule ist froh und dankbar, dass sich zwölf Handwerksmeister, zwei Hotels, zwei Kindergärten, ein Ferienheim, zwei Geschäfte und ein Forstverwaltungsstelle bereit gefunden haben, auch in diesem Jahr wieder Sonderschülern die Gelegenheit zum intensiven Kennen lernen eines Betriebes zu bieten. Ergebnisse dieses Praktikums sind: Verstärkung von Berufswünschen oder - |
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1982 1.September |
B. Harbrecht dankt dem ausscheidenden langjährigen 1.Vorsitzenden des Elternbeirats L. Angerer für dessen Arbeit. |
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1983 10. März |
Unter der Fragestellung: "Ist unser Kind anders? - Möglichkeiten und Chancen der Früherkennung und Frühförderung" hatte der Förderverein für Lernbehinderte gemeinsam mit dem Verband Deutscher Sonderschulen zu einem Vortrag von Prof. Dr. Klein von der Pädagogischen Hochschule Reutlingen im Gemeindehaus Martinskirche eingeladen. |
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1983 24. März |
Der Leiter des Pforzheimer Heilpädagogischen Zentrums, Paul Kemmler, informiert in
einem vom Förderverein für Lernbehinderte und dem Verband Deutscher Sonderschulen
veranstalteten Abend im Gemeindehaus Martinskirche über Möglichkeiten der Entwicklungsförderung
auffälliger Kinder. An diesem Abend wird die Idee zur Gründung eines Freudenstädter
Kooperationsverbundes Frühförderung" geboren. Dieser Verbund wird 1984 ins Leben
gerufen. In ihm arbeiten die Sprachberatungsstelle der Christophorusschule, die Frühförderstelle
der Wilhelm- |
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1983 11. Juni |
Großes Schulfest der Christophorus- |
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1983 15.Dezember |
Mit einem Festakt wird der erste Schulleiter der Christophorusschule und jetzige Schulamtsdirektor Hans Gohr in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger im Schulleiteramt, Bernhard Harbrecht, überreicht ihm mit launigen Worten einen Geschenkkorb: "Und dem Dankeschön der Christophorusschule, der Sie 21 Jahre Ihrer Arbeitskraft gewidmet haben, will ich außerdem im Namen der Schule durch diesen Geschenkkorb Ausdruck verleihen. Gemäß sonderschuldidaktischen Prinzipien hat Herr Fischer und die Klasse 7b unserer Schule Zeit und Ort Ihrer Tätigkeit an der Christophorusschule veranschaulicht. Für jedes Jahr an der Christophorusschule steckt im Korb ein Fläschchen badischer Spätburgunder. ..." |
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1984 Juli |
Unter der Überschrift "Eine Reihe von Fördermaßnahmen" berichtet der Schwarzwälder Bote über zusätzliche Fördermaßnahmen, die im vergangenen
Schuljahr vom Förderverein für Lernbehinderte für die Schüler der Christophorusschule
finanziert wurde: In 200 Einzelstunden wurden besonders leistungsschwache Schüler
zusätzlich gefördert, ausländische Kinder wurden in ihren Wohnorten in 93 Stunden
gefördert, ehemalige Schüler der Christophorusschule wurden in 42 Förderstunden auf
ihre Gesellenprüfung vorbereitet, ferner wurde mit Schülern der Entlassklasse der
Christophorusschule in 42 Stunden auf ihre Hauptschulabschlussprüfung geübt. Unter
der Überschrift: "Das letzte Schuljahr verlief erfreulich" November wird über das
vergangene Schuljahr berichtet. Besonders erwähnt wird dabei die gute Ausstattung
der Christophorus- |
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1984 Dezember |
Am Samstag vor dem 1. Advent veranstaltet der Förderverein für Lernbehinderte seinen traditionellen Weihnachtsbazar. |
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1985 September |
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fördervereins werden in der Christophorusschule
neue Lern- |
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1985 November |
Eine positive Entwicklung wurde der Christophorusschule in einem Artikel des Schwarzwälder Boten über die Arbeit im vergangenen Schuljahr bescheinigt. |
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1986 Mai |
Die 4. Klasse beteiligt sich am Wettbewerb des Landeselternbeirates: "Mein Schulkamerad kommt aus einem anderen Land". Als Preis für die eingesandte Gemeinschaftsarbeit wird der Klasse im Kultusministerium Stuttgart ein Zuschuss für den geplanten zweitägigen Ausflug auf die Schwarzwaldhochstraße übergeben. |
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1986 Juni |
Im Rahmen eines Projekttages hospitieren die zahlreiche Junglehrer des Staatlichen
Seminars für schulpraktische Ausbildung in allen Klassen der Christophorus- |
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1986 Juni |
Das diesjährige Schulfest der Christophorusschule findet erstmals in Form eines Spieletages für die ganze Schule statt. |
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1986 November |
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fördervereins stellt der Rektor der Oberndorfer Lernbehindertenschule, Eberhard Weiblen, die Oberndorfer Werkschule vor. |
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1988 Juni |
+ Im Alter von 39 Jahren verstirbt unser Kollege Christian Kretschmann. Wir trauern
mit Renate Fölster- + |
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1988 Oktober |
"Märchenhaftes" ist beim Schulfest zu bestaunen. Dabei konnten die zahlreichen Besucher im ganzen Schulhaus Märchen wie Aschenputtel, Dornröschen, Frau Holle ... erraten, anschauen, anhören. Wie immer war auch die reichhaltig bestückte Tombola ein Hauptanziehungspunkt des Schulfestes. |
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Juni |
Das diesjährige Sommerfest der Christophorus- |
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1992 1. Juli |
In einem Zeitungsartikel wird über das "Ergänzende Nachmittagsangebot" an der Christophorusschule berichtet. In diesem Pilotprojekt waren erstmals eine Theater- |
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1992 Dezember |
Sonderschullehrer aus Sachsen informierten sich in der Christophorus- |
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1993 März |
Im Schwarzwälder Bote wird im Rahmen einer Serie über die Schulen im Landkreis unter der Überschrift: "Lernen für ein selbstbestimmtes Leben" über Ziele und Methoden der Arbeit der Christophorusschule berichtet. Schulleiter Bernhard Harbrecht wird mit seiner Maxime zitiert: "Jeder Mensch hat jenseits von Leistung und Wissen eine unantastbare Würde. |
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1993 Juni |
In einem großen Schulfest unter dem Motto "Gemeinsam leben, lernen, feiern" wird ein internationales Programm präsentiert. |
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1994 Januar |
Auf Antrag des Lehrerkollegiums findet an der Schule ab Januar 1994 eine schulinterne Fallbesprechungsgruppe statt. Dabei treffen sich einmal im Monat interessierte Kollegen der Schule, um unter fachkundiger Leitung über schwierige Schüler und allgemein über ihre Probleme zu beraten. |
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1995 1. 7. |
Das Schulfest findet wie jedes Jahr großen Zuspruch. In diesem Jahr steht die Schule
seit 20 Jahren unter der Trägerschaft des Landkreises Freudenstadt. Aus diesem Anlass
erscheint zum Schulfest eine "Schulchronik" unter dem Titel: "Von der Hilfs- |
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1997 28. / 29. 4. |
Im Rahmen der bestehenden Partnerschaft zwischen den Schulämtern Freudenstadt und Pirna findet ein Arbeitstreffen und auch eine Gesprächsrunde in der Christophorusschule statt . |
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1997 12. 7. |
Das traditionelle Schulfest steht diesmal unter dem Motto: "Eine runde Sache". Der Schwarzwälder Bote berichtete unter der Überschrift: "Schüler stellen jede Menge auf die Beine". |
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1997 Juli |
Nach 23 Jahren als Rektor der Christophorusschule Freudenstadt wird Bernhard Harbrecht in feierlichem Rahmen aus dem Schuldienst in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Weggefährten, Kolleginnen und Kollegen (auch ehemalige) und Eltern nahmen an der Abschiedsfeier teil. |
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1997 / 98 bis November
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Konrektor Kurt Fischer führt komisarisch die Christophorusschule. In dieser Interimszeit
(bis zur Besetzung der Schulleiterstelle) finden unter seiner Regie zahlreiche Projekte
(wie z. B. eine Englisch- |
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1998 16. November |
Dr. Waltraud Günther, die vom Schuljahr 78/79 bis 94/95 als Kollegin an der Christophorusschule unterrichtete und danach als Konrektorin an der Förderschule in Oberndorf arbeitete, beginnt ihre Tätigkeit als neu ernannte Schulleiterin an unserer Schule. |
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1999 28. Januar |
Unter dem Motto: "Die Menschen stärken - Waltraud Günther wünscht sich zum Start in ihr Amt ein allseitiges Vertrauenskonto und will sich um ein Netzwerk an Hilfen und Stützmaßnahmen für die ihr anvertraute Schule und deren Kinder bemühen. |
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März 99 |
Beginn: Ergänzendes Angebot "Bewerbertraining" für die 8. Klasse , gemeinsam mit der AOK |
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April 99 |
Nachdem die Christophorus- |
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10. Juli 99 |
Im Jubiläumsjahr der Stadt Freudenstadt findet an der Christophorus- |
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Juli 99 |
Schüler, Eltern und Lehrer der Christophorus- |
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September 99 |
An der Christophorus- |
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September 99 |
Auf neuen Wegen ins Berufsleben starten die Schülerinnen und Schüler der Christophorus- |
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November 1999 |
Bei der Landesverbandstagung Lernen Fördern in Kehl ist die Christophorus- |
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Dezember 99 |
Bei einer Fortbildung unter dem Thema "Fördermöglichkeiten gemeinsam entwickeln"
der Lehrerakademie Donaueschingen informieren Lehrerinnen und Lehrer der Christophorus- |
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Für die 8. Klassen beginnt ein neues Berufspraktikum an der Heinrich- | |
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Februar 2000 |
Verabschiedung von Landrat Mauer. Schüler und Schulleitung der Christophorus- |
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7. März 2000 |
Im Untergeschoss der Christophorus- |
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29 März 2000 |
Über 50 Lehrerinnen und Lehrer der umliegenden Grundschulen informieren sich in der
Christophorus- |
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30. März 2000 |
Der neue Landrat, Herr Peter Dombrowsky, besucht die Christophorus- |
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Juni 2000 |
Vom Verein zur Förderung des Schulsports , einer Stiftung der Volks- |
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Oktober 2000 |
Das Jugenddezernat der Polizeidirektion Freudenstadt veranstaltet in der Christophorus- |
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Oktober 2000 |
Im Rahmen der Frederik- |
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November 2000 |
„Schüler unterrichten Senioren am PC“. In Zusammenarbeit mit der Senioren- |
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Dezember 2000 |
Die Christophorusschule bekommt von dem Verein "Hardware4friends" einen neuen Multimedia- |
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Dezember 2000 |
Mit einer gemeinsamen Jahresabschlussfeier in der Martinskirche beschließen Schüler und Lehrer das Jahr. |
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Juli 2001 |
Unter der Anleitung der Technischen Oberlehrer Karl Günter und Matthias Sauer von
der Bauabteilung der Heinrich- |
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November 2001 |
Mit einem Festakt wird das Comenius- |
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Dezember 2001 |
Für die Mädchen und Jungen der Mittelstufe unserer Schule wird unter der Leitung
des WSD (= women self defence) ein Selbstbehauptungs- |
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Februar 2002 |
Nach langen Verhandlungen wurde endlich die Stelle einer Schulsozialarbeiterin für
die Christophorus- |
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Herbst 2002 |
Dank der Unterstützung des Fördervereins der Christophorus- |
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Oktober 2002 |
Nach 24 Jahren wechselt die Leitung der Sonderpädagogischen Beratungsstelle der
Christophorus- |
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Dezember 2002 |
Mit einer stimmungsvollen Feier in der Martinskirche beendet unsere Schulgemeinschaft das Jahr 2002 |
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März 2003 |
Im Rahmen eines internationalen „Comenius- |
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Juli 2003 |
Ein lang gehegter Wunsch geht in Erfüllung: Der neue Mehrzweckraum, die „Neue Aula“ unserer Schule wird endlich fertig und eingeweiht. Mit einem großen Schulfest im Freien und einem tollen, 90minütigem Programm in der neuen Aula feiert die Schule dieses Ereignis ausgiebig. |
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Schuljahr 2003 / 2004 |
Start unserer neuen Außenklasse an der GHS Pfalzgrafenweiler. Damit hat die Christophorus- |
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Jahreswechsel 2003 /2004 |
Die Christophorus- |
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1. März 2004 |
Vorstellung einer Kinderoper Piccolino für die Unter- |
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April 2004 |
Eine Schulpartnerschaft mit Polen bahnt sich an. Nach einem Besuch einer Delegation aus dem Landkreis Freudenstadt, der Vertreter mehrerer Schulen angehören, beschließen die Lehrerkonferenz und die Schulkonferenz, dass eine Schulpartnerschaft aufgebaut werden soll. |
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April 04 |
Die CS erhält einen Zuschuss des Bundes für den Ausbau des Ganztagesangebots. Der Schüleraufenthaltsraum wird neu eingerichtet. |
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Frühjahr 04 |
Vertreter der CS reisen nach Polen, Beginn der Schulpartnerschaft mit der Partnerschule. |
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Herbst 2004 |
Schuljubiläum: 50 Jahre CS- |
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27.10.04 |
Auftritt von Bassist Mathias Hölle im Kurhaus Freudenstadt - |
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1. Advent 04 |
Benefizkonzert für den Förderverein von Kantor Karl Echle in der Taborkirche in Freudenstadt. |
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Weihnachten 2004 |
Sonderschullehrerin Monika Woldin wird Opfer des Tsunamis in Asien / Thailand. |
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Die CS- | |
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Frühsommer 05 |
Besuch bei der polnischen Partnerschule in Polen. |
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2.072.005 |
Sommerfest |
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Dezember 2005 |
Die Bläserklasse wird durch den SWR mittels der Serie „Herzenssache“ gefördert und kann eigene Instrumente anschaffen. |
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Dezember 2005 |
Jutta Winkler wird neue Leiterin der Sonderpädagogischen Beratungsstelle der CSS. Vorgängerin Ester Lang wird Schulrätin im Schulamt FDS. |
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Mai 06 |
Besuch der polnischen Partnerschule in Freudenstadt. |
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Frühjahr 2007 |
Die Christophorusschule und Firmen des Landkreises starten eine Ausbildungsinitiative. Abgänger unserer Schule können dadurch zum Metallfeinbearbeiter ausgebildet werden. |
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Mai 2007 |
Gegenbesuch bei der polnischen Partnerschule in Polen. |
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Sommer 2007 |
Sommerfest der CS- |
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Schuljahresbeginn 2007/08 |
Verabschiedung des langjährigen Elternbeiratsvorsitzenden, Herrn Gretenkort. Nachfolger wird Herr Bonfert. |
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Herbst 2007 |
Zahlreiche ehrenamtliche Lesepaten unterstützen Sonderschullehrerin Renate Fölster- |
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Mai 2008 |
Unsere Leselernwerkstatt wird zum Erfolgsmodell –Anlass für eine kleine Feier mit den Lesepaten und anderen ehrenamtlichen Helfern unserer Schule. |
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Mai 2008 |
Acht Sonderschulen des Landkreises Freudenstadt stellen sich der Öffentlichkeit vor. Die Christophorusschule beteiligt sich an der Aktionswoche „Mittendrin statt außen vor“ mit ihrer Bläserklasse. |
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Juni 2008 |
Informationsabend unseres Fördervereins zum Thema ADHS. |
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Dezember 2008 |
Für unsere Schule wird das Schulamt Rastatt zuständig, leitende Schulamtsdirektorin ist nun Frau Anja Bauer. |
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Förderverein und Firma Pro Humanis machen es möglich: Wir haben endlich einen eigenen Kleinbus – die Christophorusschule wird mobil. | |
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Juni 2009 |
Wir haben endlich wieder einen zuständigen Schulrat: Schulamtsdirektor Stefan Martens ist ab sofort für alle Sonderschulen zuständig |
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Juli 2009 |
Großes Sommerfest unter dem Motto „Talente machen Schule“ |
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Juli 2009 |
Nach fast vier Jahrzehnten an der Christophorus- |
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Schuljahr 2009/2010 |
Das Kollegium arbeitet sich in den neuen Bildungsplan für die Förderschulen ein. |