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Besuch des Oberbürgermeisters Herr Sonder

Pressefoto OB Sonder

Besuch des Oberbürgermeisters – Spannende Einblicke in die Arbeit der Stadtverwaltung

Kürzlich durfte die Christophorus-Schule einen besonderen Gast begrüßen: den Oberbürgermeister von Freudenstadt. Er betonte bei seinem Besuch die besondere Rolle der Schule: „Die Christophorus-Schule bietet ein wertvolles und wichtiges Angebot für Kinder in unserer Region. Ich kann die große Bedeutung von Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) überhaupt nicht genug betonen. Sie sind ein wichtiger Pfeiler in der Bildungslandschaft von Baden-Württemberg.“

Anlässlich seines Besuchs hatten die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein anschaulicher Einblick in die vielfältigen Aufgaben eines Oberbürgermeisters. Dabei erläuterte Herr Sonder die Organisation und Verwaltung der Kommune. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie viele unterschiedliche Bereiche zum reibungslosen Funktionieren einer Stadt beitragen.

Auch finanzielle Aspekte wurden thematisiert: Viele Wünsche seien berechtigt, müssten jedoch im Rahmen der verfügbaren Mittel sorgfältig geplant werden.

Beim Thema Müllentsorgung beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler aktiv und brachten ihr Wissen ein. Besonders positiv war der offene Austausch, bei dem der Oberbürgermeister gezielt auf die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen einging.

Zudem konnten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen zur Stadtentwicklung einbringen, etwa besseres WLAN, mehr Freizeitangebote, weniger Müll sowie infrastrukturelle Verbesserungen. Auch die Reparatur des Fußball-Courts wurde angesprochen.

Der Besuch wurde von allen Beteiligten als äußerst bereichernd empfunden. Die Schülerinnen und Schüler gewannen wertvolle Einblicke in die Funktionsweise einer Stadtverwaltung und erfuhren, dass ihre Meinungen und Ideen ernst genommen werden. Für die aufgewendete Zeit und das große Engagement gilt dem Oberbürgermeister ein herzlicher Dank.